Kategorie-Archiv: Life

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Guillaume Bérard im Interview

Guillaume Bérard ist nicht nur einer der Gründer von mod’s hair, sondern auch ein international gefragter Hairstylist für Fotoshootings. Unter seinen Kunden sind neben erfolgreichen Modemagazinen, wie zum Beispiel Elle und Harper’s Bazaar, auch die angesehenen Modefotografen Jean-Paul Goude und Jean-Baptiste Mondino. Auch mit der berühmten Moderedakteurin Carine Roitfeld arbeitet er seit Jahren oft zusammen.

_IMA0286Im neuen mod’s hair Magazin hat er sich unseren Fragen gestellt. Herausgekommen ist ein Interview, das Einblicke in seinen Alltag gewährt und viel über seine außergewöhnliche Laufbahn verrät. Wussten Sie zum Beispiel, dass die mod’s hair Gründer, Guillaume und Frédéric Bérard die ersten Friseure waren, die Models für Modeshootings frisiert haben? Werfen Sie einen Blick in unser aktuelles Magazin und erfahren Sie mehr über die Arbeitsweise von unserem Mitbegründer, über seine Lebensphilosophie und lesen Sie von seinen exklusiven Tipps ein erfolgreicher Friseur zu werden.

Das mod’s hair Magazin liegt deutschlandweit in unseren Salons kostenfrei für Sie aus!

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Das mod's hair Magazin HW 2015/16.

Das neue mod’s hair Magazin ist da!

Liebe mod’s hair Kundinnen, Kunden, Fans und Friseure!

Unser neues mod’s hair Magazin ist ab heute deutschlandweit in unseren Salons erhältlich! Viele Wochen haben wir damit verbracht für euch über mod’s hair Insidernews, die neusten Haartrends, Mode und Lifestyle zu schreiben.

Wusstet Ihr, dass in diesem Jahr viele unserer Salons Jubiläum feiern? Kennt Ihr schon die Superfoods, die Euer Haar gesund und glänzend machen? Wie viele stylische Labels kennt Ihr, die voll und ganz fair und ökologisch produzieren ohne nach Filzhippie auszusehen? Und wusstet Ihr, dass es unter unseren mod’s hair Friseuren nun einen Weltmeister gibt?

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Taucht ein in die Welt von mod’s hair und lasst Euch von leidenschaftlicher Friseur-Handwerkskunst und Lifestyle mitreißen und inspirieren!

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mod’s hair TALK: Thomas Rath

mod’s hair hat Thomas Rath zum Interview getroffen und mit ihm über die Modetrends der kommenden Saison, seinen Kleiderschrank und sein Buch „Der Fashion Rath“ gesprochen.

mod’s hair: Der Sommer steht vor der Tür, da präsentieren Sie auf der PLATFORM FASHION in Düsseldorf schon, was in der kommenden Winter-Saison en vogue ist. Erzählen Sie ein bisschen, was wird Frau im Winter tragen? Was ist ein Must-Have? Und was No-Go?

Thomas Rath: Der kommende Winter erstrahlt in bezaubernd hellen Farbnuancen! Sehr viel Beige in Kombination mit Grau und Taupe sowie besonders edle Winterpastelle, die mit eisigen Flieder- und Rosenholztönen harmonieren. Veredelte Stoffqualitäten werden mit klassischen Schnittformen und detaillierten Metallic-Akzenten aufregend feminine Looks kreieren! Capes und Ponchos avancieren dabei zu wundervollen Must-Haves der Saison und werden im kommenden Winter nicht mehr aus den Kleiderschränken wegzudenken sein. Also: Es ist höchste Zeit für ein neues, unkompliziertes Selbstbewusstsein.

MH: Wo holen Sie sich Ihre Inspirationen?

TR: Es sind diese emotionalen Momente zwischen Schönheit und Story. Ich bin Ästhet und wenn ich etwas Inspirierendes sehe, kommt die Idee einfach. Deswegen reise ich so gerne und liebe es immer neuen Menschen zu begegnen

MH: Ist die blickdichte schwarze Strumpfhose für Sie immer noch ein „No-Go“?

TR: Absolut! Viele Frauen denken das macht die Beine noch schlanker. Schwarz lässt zwar jede Kontur verschwinden, aber am Volumen ändert sich nichts. Das beste Beispiel ist doch Marilyn Monroe! Was für eine tolle Frau! Sie war mitnichten die Frau mit den schlankesten Beinen, und doch sah man sie nie mit blickdichten schwarzen Strumpfhosen. Zwar trug sie auch hin und wieder schwarz, aber höchsten Perlonstrumpf! Mein Tipp: Wenn das Outfit in der kalten Jahreszeit sportlich sein soll, sind schwarze blickdichte Strümpfe tragbar. In Kombination mit einem schwarzen Rock und Stief

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Only in New York: der Cupcake ATM

Wenn man nach dem Kalender geht, müsste es eigentlich schon viel kälter sein. Denn, obwohl es bereits November ist und in den Supermärkten schon fleißig die Weihnachtsdekoration verkauft wird, lässt sich der New Yorker Wettergott davon nicht beeindrucken. Hier herrschen nach wie vor 16°C. Da das aber jeden Tag umschlagen kann, verführt mich meine (immer noch beständige) Touristen-Mentalität dazu, die „letzten schönen Momente“ voll auszunutzen und jede freie Minute rumzulaufen, neue Ecken und Gegenden zu entdecken, Fotos zu machen – eben alles, was man macht, wenn man nur begrenzt Zeit an einem Ort verbringt.

Bei einem dieser Touren bin ich auf eine kleine Internetsensation gestoßen, die die echten New Yorker völlig kalt lässt. Die Bäckerei „Sprinkles“, die für ihre Kuchen und Muffins bekannt ist, hat (ob es für Nachtaktive oder Nach-dem-Feiern-Hungrige war, bleibt offen) eine Art Geldautomaten entwickelt, an welchem man an Stelle von grüner Scheinchen frische Cupcakes ziehen kann. Und der Prozess am „Cupcake ATM“ ist ebenfalls so einfach, wie an einem normalen ATM – Karte rein, auswählen was man möchte, ENTER, das Törchen öffnet sich und heraus kommt ein frischer, New Yorker Cupcake. Während ich an einem normalen Geldautomaten allerdings nicht so viele Möglichkeiten habe, auszusuchen, in welcher Form und Farbe ich mein Geld möchte (in den USA bei ausschließlich grünen Scheinen eh schwierig), gibt es hier mehr als 12 Variationen. Mit Füllung oder ohne, mit Streuseln, in welcher Farbe sollen die Streusel sein, mit Glasur, mit Zuckerperlen – die Möglichkeiten sind unendlich. Und um Ihnen und mir selbst zu beweisen, dass das keine alten, harten Cupcakes sind, sondern sich die 5 Dollar, die meine Kreditkarte (das ist die einzige Möglichkeit, momentan dort zu bezahlen) nun belasten auch lohnen, habe ich das Ganze natürlich auch ausprobiert. Okay, ich muss gestehen: Der Duft der frischen Backwaren hat mich nicht lange überlegen lassen. Die Karte wird also durchgezogen, ich wähle: Schokolade, Füllung: Marshmallow, Topping: Schoko-Glasur und Zuckerperle. Keine Minute später öffnet sich das Türchen und heraus kommt ein dunkler Karton, der eher an ein Geschenk, als an ein Stück Kuchen erinnert. Und das Beste: Der Cupcake wurde vor ein paar Minuten extra für die Bestellungen aus dem Automaten hergestellt und ist somit noch warm! Besser als jeder Kuchen, den man hinter der Glasscheibe einer Bäckerei sieht!

Sprinkles Cupcake ATM, 780 Lexington Avenue

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Die Magnolia Bakery in New York. Auf jeden Fall einen Besuch wert.

mod’s hair Insider: New York

Geheimtipp aus New York City: dass die New Yorker Ahnung von kulinarischen Leckerreien haben, wussten wir alle. Die große kulturelle Vielfalt des Big Apple bietet die Möglichkeit an jeder Ecke indisch, italienisch, britisch, libanesisch, amerikanisch oder chinesisch zu essen und man weiß garnicht, wofür man sich entscheiden soll. Beim Nachtisch kommt man an einem Cupcake aus der Magnolia Bakery aber nicht vorbei.

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