Brigitte Bardot 2.0

Der diesjährige mod’s hair Kreativwettbewerb fand unter dem Motto „Brigitte Bardot 2.0“ statt. 21 mod’s hair Mitarbeiter der verschiedenen Partnersalons stylten, einzeln oder gemeinsam als Team, ihr Haarmodell im Stil von Brigitte Bardot der 50er Jahre. Die Styling-Teams hatten den gesamten Vormittag Zeit, glamouröse Hochsteckfrisuren zu zaubern. Danach ging es sofort ins Studio, um die Looks zu shooten. Am Ende des Tages: leere Haarspray-Dosen und glückliche Models und Hairstylisten.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen! Besonders positiv aufgefallen sind die Hochsteckfrisuren von Claudia Bickel und Carolin Weber (beide mod’s hair Mönchengladbach). Sie wurden zu den beiden Hauptgewinnern des Kreativwettbewerbs gekürt und dürfen sich auf eine VIP-Einladung zur großen mod’s hair Show in Paris freuen. Hier können sie einen Blick hinter die Kulissen werfen und im Team der mod’s hair Gründer Guillaume und Frédéric Bérard die Looks auf der Bühne stylen. Gewinner des dritten Platzes ist Luigi Santaro von mod’s hair Stuttgart. Er erhält einen Limited Editon ghd Styler im Wert von 200 Euro.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Teilnehmern! Seid auf den nächsten Kreativwettbewerb gespannt wenn es wieder heißt: „Make it or break it!“

 

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Fotocredit : Liam Back, Kult Models Hamburg

mod’s hair Kunde wird erfolgreiches Model

Wie wir in der neuen Ausgabe des mod’s hair Magazins schon berichtet haben, arbeitet ein Kunde des Recklinghausener Salons unter Andreas Reetz nun als erfolgreiches Model.

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mod’s hair TALK: Thomas Rath

mod’s hair hat Thomas Rath zum Interview getroffen und mit ihm über die Modetrends der kommenden Saison, seinen Kleiderschrank und sein Buch „Der Fashion Rath“ gesprochen.

mod’s hair: Der Sommer steht vor der Tür, da präsentieren Sie auf der PLATFORM FASHION in Düsseldorf schon, was in der kommenden Winter-Saison en vogue ist. Erzählen Sie ein bisschen, was wird Frau im Winter tragen? Was ist ein Must-Have? Und was No-Go?

Thomas Rath: Der kommende Winter erstrahlt in bezaubernd hellen Farbnuancen! Sehr viel Beige in Kombination mit Grau und Taupe sowie besonders edle Winterpastelle, die mit eisigen Flieder- und Rosenholztönen harmonieren. Veredelte Stoffqualitäten werden mit klassischen Schnittformen und detaillierten Metallic-Akzenten aufregend feminine Looks kreieren! Capes und Ponchos avancieren dabei zu wundervollen Must-Haves der Saison und werden im kommenden Winter nicht mehr aus den Kleiderschränken wegzudenken sein. Also: Es ist höchste Zeit für ein neues, unkompliziertes Selbstbewusstsein.

MH: Wo holen Sie sich Ihre Inspirationen?

TR: Es sind diese emotionalen Momente zwischen Schönheit und Story. Ich bin Ästhet und wenn ich etwas Inspirierendes sehe, kommt die Idee einfach. Deswegen reise ich so gerne und liebe es immer neuen Menschen zu begegnen

MH: Ist die blickdichte schwarze Strumpfhose für Sie immer noch ein „No-Go“?

TR: Absolut! Viele Frauen denken das macht die Beine noch schlanker. Schwarz lässt zwar jede Kontur verschwinden, aber am Volumen ändert sich nichts. Das beste Beispiel ist doch Marilyn Monroe! Was für eine tolle Frau! Sie war mitnichten die Frau mit den schlankesten Beinen, und doch sah man sie nie mit blickdichten schwarzen Strumpfhosen. Zwar trug sie auch hin und wieder schwarz, aber höchsten Perlonstrumpf! Mein Tipp: Wenn das Outfit in der kalten Jahreszeit sportlich sein soll, sind schwarze blickdichte Strümpfe tragbar. In Kombination mit einem schwarzen Rock und Stief

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Issue #1 des LÖWE Fashion Books ist da!

Der 23-jährige Gründer des LÖWE Fashion Books Benoit Guinot weiß, wie man hochwertige Mode stilvoll präsentiert. Seit dem 3. November 2014 ist das Magazin aus Paris auch international in den Läden erhältlich. Die erste Auflage fasziniert mit aufwendig inszenierten Modestrecken, teils düster und sehr alternativ. Creative Director war kein anderer als Guinot selbst: er hat nicht nur die Outfits der Models zusammengestellt, sondern auch außergewöhnliche Frisuren gezaubert. Als Hair & Make-Up Artist von der mod’s hair Agency ist er ein Mann vom Fach und weiß genau, wie man das Haar passend zum Outfit stylt.

 

Das LÖWE Fashion Book bietet einen großen Kreativ-Input: Fotostrecken wie „Pied de Poule“ und „The New Queen“ nehmen den Leser mit auf eine Reise durch Naturgebiete und träumerische Bauernhöfe. Das Make-Up der Models ist dezent gehalten. Dabei liegt der Fokus auf den aufwendig gestylten Haaren. Sie sind in „Pied de Poule“ mit weißer Farbe eingefärbt, hochgesteckt und mit Haarspray fixiert worden. In der Fotostrecke „The New Queen“ wiederum tragen die Models knallrote oder babyblaue Haare auf Ohrspitze gekürzt mit einem geraden, kurzen Pony. Die Besonderheit: es sind Plus-Size Models. So setzt Guinot ein Statement in der Modewelt und zeigt, dass gekonnte Auffälligkeit die eigene Individualität unterstreicht.

Giuseppe Arcimboldo war ein italienischer Maler der Spätrenaissance – und Vorbild für Guinots Modestrecke „Arcimboldo’s Way“. Dort wird unter anderem Schmuck von Silvia Rossi, Oscar Carvallo und DSQUARED² im Stil von Arcimboldo’s Meisterserie „Die vier Jahreszeiten“ präsentiert. Hierbei wurden jedoch die Jahreszeiten in „Primavera“, „L’acqua“, „Flora“ und „Vertumne“ (in Anlehnung an das bekannteste Kunstwerk von Arcimboldo „Vertumnus“ aus den Jahren 1590-1595) umgeändert und verleihen der Fotostrecke ihren eigenen Touch.

Eine weitere, sehr interessante Modestrecke ist „A Hobo Icon“. Hier wird das Model Lucas Mikulski von Bananas Models Paris in einer urbanen, verlorenen Location gezeigt. Das Model trägt sehr nonkonformistische Kleidung, welche an amerikanische Wanderarbeiter aus dem frühen 20. Jahrhundert erinnert. Das Setting ist sehr atmosphärisch und nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Großstadt aus einem ganz anderen Blickwinkel.

Insgesamt ein sehr gelungenes Magazin in Eigenregie. Und welche Überraschungen uns von Benoit Guinot als nächstes erwarten, sehen wir bald: die nächste Ausgabe erscheint im März 2015. Wir sind gespannt!

Weitere Informationen unter: www.lowefashionbook.com

 

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Only in New York: der Cupcake ATM

Wenn man nach dem Kalender geht, müsste es eigentlich schon viel kälter sein. Denn, obwohl es bereits November ist und in den Supermärkten schon fleißig die Weihnachtsdekoration verkauft wird, lässt sich der New Yorker Wettergott davon nicht beeindrucken. Hier herrschen nach wie vor 16°C. Da das aber jeden Tag umschlagen kann, verführt mich meine (immer noch beständige) Touristen-Mentalität dazu, die „letzten schönen Momente“ voll auszunutzen und jede freie Minute rumzulaufen, neue Ecken und Gegenden zu entdecken, Fotos zu machen – eben alles, was man macht, wenn man nur begrenzt Zeit an einem Ort verbringt.

Bei einem dieser Touren bin ich auf eine kleine Internetsensation gestoßen, die die echten New Yorker völlig kalt lässt. Die Bäckerei „Sprinkles“, die für ihre Kuchen und Muffins bekannt ist, hat (ob es für Nachtaktive oder Nach-dem-Feiern-Hungrige war, bleibt offen) eine Art Geldautomaten entwickelt, an welchem man an Stelle von grüner Scheinchen frische Cupcakes ziehen kann. Und der Prozess am „Cupcake ATM“ ist ebenfalls so einfach, wie an einem normalen ATM – Karte rein, auswählen was man möchte, ENTER, das Törchen öffnet sich und heraus kommt ein frischer, New Yorker Cupcake. Während ich an einem normalen Geldautomaten allerdings nicht so viele Möglichkeiten habe, auszusuchen, in welcher Form und Farbe ich mein Geld möchte (in den USA bei ausschließlich grünen Scheinen eh schwierig), gibt es hier mehr als 12 Variationen. Mit Füllung oder ohne, mit Streuseln, in welcher Farbe sollen die Streusel sein, mit Glasur, mit Zuckerperlen – die Möglichkeiten sind unendlich. Und um Ihnen und mir selbst zu beweisen, dass das keine alten, harten Cupcakes sind, sondern sich die 5 Dollar, die meine Kreditkarte (das ist die einzige Möglichkeit, momentan dort zu bezahlen) nun belasten auch lohnen, habe ich das Ganze natürlich auch ausprobiert. Okay, ich muss gestehen: Der Duft der frischen Backwaren hat mich nicht lange überlegen lassen. Die Karte wird also durchgezogen, ich wähle: Schokolade, Füllung: Marshmallow, Topping: Schoko-Glasur und Zuckerperle. Keine Minute später öffnet sich das Türchen und heraus kommt ein dunkler Karton, der eher an ein Geschenk, als an ein Stück Kuchen erinnert. Und das Beste: Der Cupcake wurde vor ein paar Minuten extra für die Bestellungen aus dem Automaten hergestellt und ist somit noch warm! Besser als jeder Kuchen, den man hinter der Glasscheibe einer Bäckerei sieht!

Sprinkles Cupcake ATM, 780 Lexington Avenue

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mod’s hair TALK: Interview mit Modedesigner Julio Cesar Battaglia

„It is time not to be dressed like everyone else!”

In mitten von Motoren und Stoßstangen ist ein Laufsteg aufgebaut und Scheinwerfer beleuchten metallisch glänzende Autoteile. Kein Unternehmen sonst schafft es, eine so authentische Atmosphäre für seine Show zu erschaffen, wie Mercedes Benz. Zu einer besonderen Show gehört auch ein außergewöhnlicher Modedesigner. Julio Cesar Battaglia setzt auf individuelle Looks, Qualität und einzigartige Designs. Innerhalb von drei Jahren hat Battaglia ein Modelabel aufgebaut, das mit Individualität, Eleganz und hochwertiger Verarbeitung überzeugt. Wir trafen Ihn und er erzählte uns wie er von Sportwissenschaften zur Mode gekommen ist. Und wie er es geschafft hat, dass sein Label jetzt auch auf der Fashion Week Berlin präsentiert wurde.

Fotos: Gregor Haase & Stephan Bär

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Kreativwettbewerb mod’s hair – Die Gewinner

Zweimal im Jahr zeigen die jungen Kreativen von mod’s hair bei dem Kreativwettbewerb ihr Können. Im August stand der Wettbewerb unter dem Motto: Comeback der 80er. Hier sind die Gewinner! Morgen posten wir hier auch noch die restlichen Bilder von allen Einsendungen die wir erhalten haben.

1. Platz: Patrick Srirajongdee, mod’s hair Düsseldorf

 

2. Platz: Carolin Weber, mod’s hair Mönchengladbach

 

3. Platz: Marina Siepelmeyer, mod’s hair Osnabrück

 

Hier geht’s zu allen weiteren Einsendungen.

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Die Magnolia Bakery in New York. Auf jeden Fall einen Besuch wert.

mod’s hair Insider: New York

Geheimtipp aus New York City: dass die New Yorker Ahnung von kulinarischen Leckerreien haben, wussten wir alle. Die große kulturelle Vielfalt des Big Apple bietet die Möglichkeit an jeder Ecke indisch, italienisch, britisch, libanesisch, amerikanisch oder chinesisch zu essen und man weiß garnicht, wofür man sich entscheiden soll. Beim Nachtisch kommt man an einem Cupcake aus der Magnolia Bakery aber nicht vorbei.

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